Bei der Pflegebegutachtung entscheidet sich der Pflegegrad. Zwischen Grad 2 und Grad 3 liegen 252 € pro Monat. Ich habe die 10 Dinge aufgeschrieben, die in meiner Praxis den Unterschied machen – damit der tatsächliche Hilfebedarf im Termin auch ankommt.
Vorname und E-Mail – das PDF ist gleich in deinem Postfach.
Der Gutachter stuft ein, was er an diesem einen Tag erfährt. Was ihn nicht erreicht, fließt nicht in die Bewertung ein – und das wirkt sich Monat für Monat aus.
| Pflegegrad | Pflegegeld pro Monat |
|---|---|
| Pflegegrad 2 | 347 € |
| Pflegegrad 3 | 599 € |
| Pflegegrad 4 | 800 € |
| Pflegegrad 5 | 990 € |
Pflegegeld bei Pflege durch Angehörige, Stand 2026. Bei Pflegegrad 1 gibt es kein Pflegegeld, aber 131 € Entlastungsbetrag monatlich.
Jeder Punkt im PDF ist eine konkrete Handlung, keine Theorie. Hier die Themen, um die es geht:
Es kostet dich täglich drei Minuten, du brauchst nur einen Zettel dafür – aber du musst rund zwei Wochen vor dem Termin damit anfangen. Wer erst am Vorabend beginnt, kann diesen Punkt nicht mehr nachholen.
Fast jeder Angehörige sagt ihn im Termin – aus Höflichkeit, aus Stolz, ohne böse Absicht. Im PDF steht, welcher Satz das ist und was du stattdessen sagen kannst, ohne etwas zu übertreiben.
Die meisten Familien machen sie, weil sie sich Mühe geben wollen. Und machen damit unsichtbar, worum es im Termin eigentlich geht. Ein Satz im PDF erklärt, warum – und wie du es anders machst.
Eine Begutachtung kann auch als Telefoninterview oder nach Aktenlage laufen. Im PDF steht, wann du das nicht hinnehmen musst – und mit welcher Begründung du bei der Pflegekasse etwas anderes erreichen kannst.
Ich habe als Pflegefachkraft direkt am Bett angefangen und über viele Jahre in fast allen Bereichen der Pflege gearbeitet – später im Management eines Pflegeunternehmens. Ich kenne beide Seiten: die Pflege am Bett und die Strukturen dahinter. Ich vermittle keinen Pflegedienst und kein Heim, deshalb kann ich die Möglichkeiten neutral einordnen – und dir das sagen, was ich auch meiner eigenen Familie sagen würde.
Es gibt keinen. Ich verdiene mein Geld mit meinen beiden Ratgebern – „Die Pflege-Starthilfe" und dem „Widerspruchs-Paket Pflegegrad". Wenn dir die 10 Tipps helfen, schaust du dir die vielleicht irgendwann an – und wenn nicht, behältst du die Tipps trotzdem. Du gibst keine Zahlungsdaten an, es entsteht kein Abo.
Sie landet in meinem Newsletter-Tool Brevo (Server in der EU). Du bekommst das PDF und danach gelegentlich Praxis-Tipps und Hinweise auf eigene Angebote. Ich gebe deine Daten nicht an Dritte weiter, und in jeder Mail ist ein Abmeldelink.
Ja, mehrere Punkte sind reine Vorbereitung am Vortag. Aber fang trotzdem heute an: Punkt 1 braucht Vorlauf, und je mehr Tage du davon hast, desto mehr bringt er.
Nein, das kann niemand versprechen – die Einstufung richtet sich nach dem tatsächlichen Hilfebedarf. Die Tipps sollen dafür sorgen, dass dieser Bedarf im Termin vollständig ankommt und nichts unter den Tisch fällt.
Nein. Es sind Praxiserfahrungen aus meiner Arbeit, keine Pflegeberatung nach § 7a SGB XI und keine Rechtsberatung im Einzelfall.
10 Punkte, in 10 Minuten gelesen, kostenlos in deinem Postfach.
Und falls du gerade mitten drin steckst: antworte einfach auf meine erste Mail. Ich lese jede.
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